Programm WUD 2026
Usability & UX erleben. Wissen teilen. Zukunft gestalten.
Der World Usability Day bietet spannende Einblicke in die Welt von User Experience und nutzerzentrierter Entwicklung. Freut euch auf inspirierende Vorträge, praxisnahe Workshops und vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken und Austauschen.
Workshop 2
11:00 – 12:00 Uhr
Usability-Reifegrad: Wo steht mein Unternehmen heute? Ι Termin 1
Linda Alers
(rocket-media GmbH & Co KG)
60 Minuten Pause
Workshop 2
13:00 – 14:00 Uhr
Usability-Reifegrad: Wo steht mein Unternehmen heute? Ι Termin 2
Linda Alers
(rocket-media GmbH & Co KG)
Workshops
Workshop 1 (vor Ort)
12:00 – 13:30 Uhr
Design your Future Skills:
Welche Kompetenzen brauchen wir – und wie entwickeln wir sie?
Prof. Dr. Constance Richter (Hoschule Aalen)
Workshop 2 (vor Ort)
12:00 – 13:30 Uhr
Vom Foto zum 3D-Modell:
Produkte mit KI erklären
Christoph Böbel (Hoschule Aalen)
Workshop 1 (vor Ort)
Workshop 2 (vor Ort)
12:00 – 13:30 Uhr
Design your Future Skills:
Welche Kompetenzen brauchen wir – und wie entwickeln wir sie?
Prof. Dr. Constance Richter
(Hochschule Aalen)
Vom Foto zum 3D-Modell:
Produkte mit KI erklären
Christopher Böbel
(Hochschule Aalen)
13:30 – 14:30 Uhr
Mittagspause
Vorträge | Digital Innovation Space
14:30 – 14:45 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
14:45 – 15:30 Uhr
Hidden Champion trifft Hochschul-Theorie: Die Zerreißprobe für ein Studi-Projekt
ZwickRoell GmbH & Co. KG
15:30 – 16:15 Uhr
Pflege trifft Digitalisierung
Kerstin Schmenger (Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg e.V.)
16:15 – 16:30 Uhr
Pause (Mediendom hat geöffnet)
16:30 – 17:15 Uhr
Digitale Wege zu psychischer Gesundheit – Psychische Gesundheit wirksam digital unterstützen
Marco Speicher (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement)
17:15 – 18:00 Uhr
Regelwerk trifft Meisterwerk – was UX und TechCom von Produktdesignern lernen könnten
Christoper Rechtien (kothes GmbH)
18:00 – 18:15 Uhr
Pause
18:15 – 19:45 Uhr
Studierende & Alumni Austausch
19:45- 20:00 Uhr
Abschluss & WUD-Quiz
Workshops
12:30 – 14:30 Uhr
Workshop 1 (vor Ort)
Lego® Serious Play®
Prof. Dr. Constance Richter
(Hochschule Aalen)
(ausgebucht)
Workshop 2 (vor Ort)
Storytelling mit KI
Christopher Böbel
(Hochschule Aalen)
(ausgebucht)
Gamification (online)
Fabian Hans
(cogniteer)
(ausgebucht)
Vorträge | Audimax Hauptgebäude der Hochschule Aalen
15:30
Eröffnung und Begrüßung
16:00 – 16:45 Uhr
Barrieren im Kopf — woran großartige Projekte scheitern
Gerald Bumann (Stoll von Gáti GmbH)
16:45 – 17:30 Uhr
Design Thinking etablieren: So verankern Sie Design Thinking im Unternehmen
Jürgen Gehm (www.juergengehm.de)
17:30 – 18:00 Uhr
Pause
18:00 – 18:45 Uhr
Panel-Diskussion
UX in der Krise?
Die abschwächende Wirtschaftssituation, technologischer Wandel und Unsicherheiten prägen in diesen Tagen die Arbeitswelt. Wie gehen UX Professionals mit diesen Herausforderungen um?
18:45 – 19:15 Uhr
Abschlussrunde & Quiz mit Verlosung
17:00 – 17:45 Uhr
Projekte aus den Studiengängen User Experience & Technical Content Creation
Studierende & Absolventen berichten aus Ihren
Projekt- und Abschlussarbeiten
Geselliges Beisammensein
15 Minuten Pause
18:00 – 19:00 Uhr
Diskussion: Digitalisierung im Gesundheitswesen – Chancen, Risiken und Nebenwirkungen
19:00 – 19:30 Uhr
Abschlussrunde & Quiz
Ausprobieren & Austauschen bei Getränken und Snacks
In den Pausen am Nachmittag laden wir alle Teilnehmer*innen herzlich zum Ausprobieren und Austauschen ein. Vor dem Audimax erwartet euch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Ausstellungen und Ständen, begleitet von Getränken und Snacks.
Virtual Reality zum Ausprobieren: Stoll von Gáti aus Crailsheim ermöglichen das Eintauchen in virtuelle Welten!
Die Mitveranstalter von rocket-media laden euch ein zum Austausch über die wichtigen Themen Barrierefreiheit im Web, UX-Projekte und UX-Weiterbildung.
Entdeckt aktuelle Projekte aus dem Studiengang User Experience der Hochschule Aalen.
Für alle, die auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind oder gefunden werden möchten, bieten wir ein Job-Board mit aktuellen Stellenangeboten, Praktikumsplätzen und Bachelorarbeitsthemen an.
Workshops
In unseren Workshops kannst du praxisnahe Methoden und
Vorgehensweisen aus Usability und User Experience kennenlernen.
Prof. Dr. Constance Richter
Hochschule Aalen
Design your Future Skills: Welche Kompetenzen brauchen wir – und wie entwickeln wir sie?
Workshop-Inhalt:
KI verändert, wie wir arbeiten, gestalten, entscheiden und lernen. Damit verändert sich auch die Frage, welche Fähigkeiten Menschen künftig benötigen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Future Skills“ – und welche Rolle spielen dabei UX und Human-Centered Design?
In diesem interaktiven Workshop betrachten wir Future Skills nicht als abstrakte Kompetenzliste, sondern aus der Perspektive realer zukünftiger Arbeitssituationen. Gemeinsam untersuchen wir, welche Aufgaben sich durch KI verändern, welche Kompetenzen an Bedeutung gewinnen und welche Fähigkeiten gerade dann wichtig werden, wenn Technologie immer leistungsfähiger wird.
Mit Methoden aus UX und Human-Centered Design entwickeln die Teilnehmenden mögliche Zukunftsszenarien, identifizieren relevante Kompetenzen und hinterfragen bestehende Vorstellungen von „Skills“. Dabei geht es unter anderem um kritisches Denken, Kreativität, Empathie, Kollaboration, Urteilskraft und den souveränen Umgang mit KI.
Über Constance Richter:
»Die große Herausforderung heute ist, Informationen so zu strukturieren und zu gestalten, dass eine Mensch-Mensch-, Mensch-Maschine- und Maschine-Maschine-Kommunikation möglich ist. Dazu ist es notwendig zu verstehen, wie wir Menschen Informationen wahrnehmen, damit die zur Handlung relevanten Informationen nicht in der Informationsflut untergehen.«
Prof. Dr. Constance Richter, 2015
Christopher Böbel
Hochschule Aalen
Vom Foto zum 3D-Modell:
Produkte mit KI erklären
Workshop-Inhalt:
Ein Foto reicht, und die KI liefert ein 3D-Modell und eine fertige Erklärung dazu. Nur: Stimmt sie auch?
In diesem Workshop fotografieren Sie in kleinen Gruppen einen Alltagsgegenstand, erzeugen daraus mit KI ein 3D-Modell, schreiben die Erklärschritte und bauen eine Erklärung, die man im Browser durchscrollt, während sich das Modell mitbewegt. Zum Schluss prüfen die Gruppen gegenseitig, wo Modell und Erklärung vom echten Gegenstand abweichen. Das ist der wichtigste Teil: KI erzeugt schnell, aber sie erfindet auch Details. Die Verantwortung für das, was beim Nutzer ankommt, bleibt beim Menschen.
Sie nehmen mit: einen Ablauf vom Foto zur Erklärung, den Sie am nächsten Tag selbst wiederholen können, und einen Blick dafür, wo KI-Ergebnisse geprüft werden müssen. Das Verfahren stammt aus der technischen Kommunikation und funktioniert genauso für Onboarding, Produktseiten oder Schulungen.
Über Christopher Böbel:
Christopher Böbel ist Fullstack AI Engineer für Technische
Dokumentation und Fertigung. Er baut KI-Systeme vom Sprachmodell über die Bild- und Dokumentanalyse bis in den Betrieb, darunter Plattformen mit mehreren hundert Nutzern im laufenden Einsatz. Beim World Usability Day 2024 hat er bereits einen Workshop zu KI-gestütztem Storytelling gehalten.
Projekte und Case Studies: www.christopherboebel.com
Vorträge
In unserem Vortragsteil sprechen unsere Expert*innen aus
Wissenschaft und Praxis über abwechslungsreiche und aktuelle Themen rund um UX, Usability & Digitalisierung
René Steiger & Peter Munz
ZwickRoell GmbH & Co. KG
Hidden Champion trifft Hochschul-Theorie: Die Zerreißprobe für ein Studi-Projekt
Kerstin Schmenger
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg e.V.
Pflege trifft Digitalisierung
Marco Speicher
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Digitale Wege zu psychischer Gesundheit – Psychische Gesundheit wirksam digital unterstützen
Christopher Rechtien
kothes GmbH
Regelwerk trifft Meisterwerk – was UX und TechCom von Produktdesignern lernen könnten
Mehr zu den Vorträgen:
Drei UX-Studierende, die bis dahin noch nie eine Zugprobe in der Hand hatten. ZwickRoell, ein weltweit führendes Unternehmen der Werkstoff- und Materialprüfung. Und ein gemeinsames Ziel: herauszufinden, wie nutzerfreundlich eine komplexe industrielle Prüfsoftware wirklich ist. In diesem Tandem-Vortrag berichten Peter Munz von der Hochschule Aalen und René Steiger von ZwickRoell offen über ein einjähriges Hochschulprojekt zur Human-Centered-Design- und Usability-Analyse von testXpert III. Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Erfolgsgeschichte, sondern die Realität der Zusammenarbeit: Berührungsängste mit einer komplexen B2B-Domäne, schwierige Zugänge zu Anwendern, Datenschutz- und Geheimhaltungs-Themen,
unterschiedliches Verständnis von UX-Inhalten und Methoden auf beiden Seiten sowie unklare Verantwortungsbereiche.
Geplant waren umfangreiche Nutzerbefragungen, erreicht wurde zunächst nur ein Bruchteil davon. Die vermeintliche „grüne Wiese“ entpuppte sich nach Monaten der Einarbeitung als hochkomplexes Industrieumfeld. Gleichzeitig zeigte sich, dass gerade der unverstellte Blick der Studierenden einen besonderen Mehrwert schaffen kann: Sie stellten die Fragen, die erfahrene Experten längst nicht mehr stellten.
Der Vortrag beleuchtet die Zusammenarbeit aus beiden Perspektiven und zeigt, welche organisatorischen Voraussetzungen notwendig sind, damit Hochschulprojekte nicht an fehlendem Zugang, Abstimmungsaufwand oder Kommunikationshürden scheitern. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie sich Hochschultheorie und der Alltag eines Hidden Champions erfolgreich miteinander verbinden lassen.
Über René Steiger
René Steiger gestaltet und verantwortet seit über zehn Jahren die strategische und operative Weiterentwicklung der User Experience bei ZwickRoell. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Human-Centered Design, User Research, UX-Strategie sowie in der nutzerzentrierten Gestaltung komplexer B2B-Anwendungen für die Werkstoff- und Materialprüfung. Darüber hinaus initiiert und begleitet er Kooperationen mit Hochschulen, um neue Perspektiven aus Forschung und Lehre mit den Anforderungen industrieller Produktentwicklung zu verbinden.
Über Peter Munz
Peter Munz hat User Experience im Bachelor studiert und absolviert derzeit den Masterstudiengang Human-Centered Design an der Hochschule Aalen. Im gemeinsamen Forschungs- und Designprojekt mit ZwickRoell leitete er das dreiköpfige studentische Projektteam und führte einen Großteil der Nutzerforschung vor Ort durch. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Human-Centered Design, User Research, Usability Testing und Konzeption. Darüber hinaus ist er erster Vorsitzender des Alumni- und Fördervereins Human Centricity e. V.
Pflege betrifft uns alle. Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt rasant. Doch was passiert, wenn diese beiden Themen aufeinandertreffen? In diesem Vortrag geht es nicht um Technik um der Technik willen, sondern um die Frage, wie Digitalisierung den Pflegealltag wirklich verbessern kann. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie KI und digitale Anwendungen Bürokratie reduzieren, Zeit sparen und Pflegekräfte entlasten können. Gleichzeitig wird deutlich, warum gute Digitalisierung immer beim Menschen und seinen Bedürfnissen beginnt. Gemeinsam diskutieren wir, wo Technologie sinnvoll unterstützt, wo ihre Grenzen liegen und warum Empathie, Kommunikation und professionelles Urteilsvermögen nicht digitalisiert werden können. Der Vortrag richtet sich an alle, die die Pflege von morgen mitgestalten wollen, unabhängig davon, ob sie später Technologien entwickeln, im Gesundheitswesen arbeiten oder einfach verstehen möchten, wie Digitalisierung dazu beitragen kann, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
Über Kerstin Schmenger
Seit 2025 ist Kerstin Schmenger Referentin für Gesundheit, Alter und Pflege im Diakonischen Werk Württemberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen gesundes Arbeiten, Gesundheitsförderung und Prävention sowie neue Wohnformen für ältere Menschen. Sie begleitet Einrichtungen und Träger bei aktuellen fachlichen und politischen Entwicklungen und unterstützt sie dabei, innovative Ansätze in die Praxis zu übertragen.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Digitalisierung in der Pflege und deren Potenziale für eine zukunftsfähige Versorgung. In Vorträgen, Workshops und Projekten beschäftigt sie sich damit, wie gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, neue Wohn- und Versorgungskonzepte sowie digitale Lösungen dazu beitragen können, die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern und gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende zu schaffen.
Vortragsinhalt:
Digitale Anwendungen bieten neue Chancen zur Förderung der psychischen Gesundheit – auch im Fitnesskontext. Von Virtual Reality über App-basiertes Coaching bis zu smarter Benutzerfreundlichkeit: Können digitale Tools Menschen präventiv und alltagsnah stärken? Welche Risiken und Herausforderungen sind zu beachten, bei immer mehr Mensch-Computer-Interaktionen? Welche Rolle spielt dabei die Benutzerfreundlichkeit und User Experience?
Über Marco Speicher:
An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) leitet Prof. Dr. Marco Speicher den Fachbereich Informatik. 2019 promovierte er an der Universität des Saarlandes zum Thema „Measuring User Experience for Virtual Reality“. Von 2014 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dort war im Ubiquitous Media Technologies Lab (UMTL) und Innovative Retail Laboratory (IRL) tätig.
Vortragsinhalt:
Ein Supersportler muss Geräusch-, Emissions- und Sicherheitsvorschriften auf allen Märkten der Welt erfüllen und wird trotzdem im Guggenheim ausgestellt. Eine Betriebsanleitung muss vergleichsweise wenig Konformität herstellen und gilt vielen trotzdem als hässliches Pflichtprogramm. Warum eigentlich?
Dieser Vortrag ruft drei Kronzeugen auf: die Vespa, die ein Hubschrauber-Ingenieur für Menschen entwarf, die Motorräder nicht mochten. Den Porsche 911, der dieselbe US-Stoßfängernorm elegant integrierte, an der der MGB scheiterte. Und die MV Agusta F4, deren Designer das ungeliebte Pflichtelement zum Erkennungszeichen machte.
Spoiler-Alarm: Der Fahrzeugbau ist härter reguliert als UX und Technische Kommunikation und unsere Normen fordern Verständlichkeit und Zielgruppenorientierung sogar explizit. Die Norm ist nicht der Deckel guter Gestaltung. Sie ist der Auftrag und der Fahrzeugbau zeigt seit 70 Jahren, wie aus harten Regeln begehrenswerte Produkte entstehen.
Über Christopher Rechtien:
Christopher Rechtien ist Experte für Technische Kommunikation, digitale Informationsstrategien und Geschäftsmodelle. Seit 2015 arbeitet er bei der kothes GmbH und unterstützt heute als Management Consultant Unternehmen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Informationslösungen mit klarem Fokus auf Nutzerbedürfnisse, digitale Transformation und den Wandel im Service.
Alumni & Studierende berichten aus der Praxis
UX erleben statt nur darüber sprechen: In kurzen Impulsvorträgen zeigen Alumni und Studierende, wie nutzerzentrierte Lösungen entstehen. Von spannenden Praxisprojekten über aktuelle Abschlussarbeiten bis hin zu persönlichen Karrierewegen erwarten euch authentische Einblicke, frische Ideen und inspirierende Erfahrungen aus Studium und Beruf.
Gerald Bumann
# 10 Jahre Stoll von Gáti, Geschäftsleitung, Strategie & Beratung, Customer Success Management
# 3 Jahre Villeroy & Boch, Head of Global Marketing & Communications, Digitale Transformation in den Bereichen: Marketing, Sales, Training, Service, HR, GL und Produktentwicklung, weltweit
# 10 Jahre Canon, MarComs & Corporate Coms Manager, Customer & Channel Marketing Manager, DE/DACH & EU
# Alumnus der Studienstiftung des deutschen Volkes
Prof. Dr. Doris Aschenbrenner
Prof. Dr. Doris Aschenbrenner ist CZ:Professorin für „Digitale Methoden in der Produktion“ an der Hochschule Aalen (die Professur wird von der Carl-Zeiss Stiftung gefördert). Ihr Forschungsschwerpunkt ist „Human in Command“, wobei es um beherrschbare autonome Systeme in der Industrie 4.0 und die Rolle des Menschen, des „Operator 4.0“, in der digitalisierten selbst organisierten Fabrik (Manufacturing-X) geht. An der Universität Würzburg erhielt sie ihr Diplom in Informatik und ihren Doktortitel. Neben ihrer Tätigkeit in Aalen hat sie eine Firma mitgegründet und betätigt sich in zahlreichen Gremien, unter anderem ist sie Mitglied und Themenpatin im Fachdialog im Rahmen des „KI Observatoriums“ des BMAS und Mitglied im Kuratorium des Instituts für Unternehmenskybernetik der RWTH Aachen tätig. Sie ist Mitglied in Plattform Industrie 4.0 (Arbeitsgruppe Arbeit) und Mitarbeiterin in der DIN Normung zu KI „DIN/DKE NA 043-01-A2 GA „Künstliche Intelligenz“ AK 4 Vertrauenswürdigkeit.
Jürgen Gehm
Jürgen Gehm ist Designer und Ökonom. Als Anwalt der Nutzer ist es seine große Leidenschaft, bessere Lösungen für Menschen zu finden.
In seiner Karriere hat er für namhafte Unternehmen über 100 Innovationen von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt entwickelt. In einem internationalen Modekonzern etablierte er Design Thinking von der ersten Stunde an, und bei einem führenden Hersteller von Elektrowerkzeugen verantwortet er heute die User Experience und das Design.
Seit 2004 wurde Jürgen Gehm mit mehr als 40 renommierten Designpreisen ausgezeichnet. Er teilt sein Wissen durch Vorträge und Workshops zu Themen rund um Innovation, Marke, Change und Design und hat zudem einen Lehrauftrag in Industrial Design.
...und nach der Veranstaltung?
Die German UPA lädt im Nachgang der deutschlandweiten WUD-Veranstaltungen zum gemeinsamen Networking ein. Ab 18 Uhr können sich alle Interessenten auf Wonder zusammenfinden. Der Link zum Networking-Raum befindet sich hier: Wonder.Me Networking Raum
Organisatoren
Der World Usability Day in Aalen wird von der Hochschule Aalen und der rocket-media GmbH & Co KG aus
Dinkelsbühl veranstaltet und vom Organisationsteam ehrenamtlich organisiert.